Kinomörder von Aurora

Geschworene sind für Todesstrafe

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Denver (dts Nachrichtenagentur) - James Eagan Holmes, dem sogenannten "Kinomörder von Aurora", droht weiterhin die Todesstrafe. Die Geschworenen am US-Bezirksgericht in Centennial im Bundesstaat Colorado einigten sich am Montag darauf, die Todesstrafe nicht auszuschließen, nachdem Holmes vor zwei Wochen schuldig gesprochen worden war. In der nächsten Prozessphase soll dann das Strafmaß endgültig festgelegt werden.

 

Holmes hatte am 20. Juli 2012 in einem Kino in Aurora während der mitternächtlichen Premiere des Films "The Dark Knight Rises" zwölf Menschen erschossen und 58 weitere zum Teil schwer verletzt. Unmittelbar nach der Tat war er festgenommen worden. Die Verteidigung hatte im Prozess eine Einweisung in die Psychiatrie gefordert.

 

Sein Motiv ist bisher ungeklärt. Zwei Monate vor der Tat hatte sich der Täter legal vier Schusswaffen gekauft, darunter ein halbautomatisches Sturmgewehr vom

Typ AR-15.



10, 9 Millionen

Zahl der Zuwanderer so hoch wie noch nie

Überbevölkerung? Foto über dts Nachrichtenagentur

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Die Zahl der Zuwanderer in Deutschland hat im Jahr 2014 einen neuen Höchststand markiert: 10,9 Millionen Zuwanderer lebten im vergangenen Jahr in Deutschland. Das sind eine Million oder 10,6 Prozent mehr als im Jahr 2011 und gleichzeitig der höchste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005, teilte das Statistische Bundesamt am Montag auf Basis des Mikrozensus 2014 mit. Seit 2011 ist die Zahl der Zuwanderer demnach von Jahr zu Jahr angestiegen.

 

Besonders deutlich sei der Zuwachs bei Zuwanderern aus der Europäischen Union mit 620.000 Personen gewesen, hieß es seitens der Statistiker weiter. Hierbei spielten vor allem Migranten aus Polen, Rumänien, Italien, Bulgarien und Ungarn eine große Rolle. Auch die Zahl der Zuwanderer mit Wurzeln im außereuropäischen Ausland habe zum Teil beträchtlich zugenommen: Das betraf seit 2011 vor allem Migranten aus China, Syrien und Indien.

 

Der Bildungsstand der zugezogenen Bevölkerung hat sich in der langen Zuwanderungshistorie Deutschlands deutlich verändert, wie der Vergleich der Personen im Alter von 25 bis 35 Jahren zeigt. Im Jahr 2014 hatten 18,1 Prozent der bis 1990 Zugezogenen einen Hochschulabschluss, aber 43,7 Prozent der seit 2011 Zugezogenen. Zum Vergleich: 24,1 Prozent der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund konnten 2014 einen Hochschulabschluss vorweisen.

 

Allerdings hatten auch 27,8 Prozent der seit 2011 Zugewanderten keinen Berufsabschluss, deutlich mehr als Personen ohne Migrationshintergrund (9,1 Prozent). Bei der Schulbildung zeigt sich ein ähnliches Bild: 61,7 Prozent der seit 2011 eingereisten Migranten im Alter von 25 bis 35 Jahren hatten eine Hochschulzugangsberechtigung, bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund waren es nur 47,1 Prozent. Demgegenüber besaßen acht Prozent der Migranten keinen Schulabschluss, während es bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund nur 1,9 Prozent waren.

 

"Christliche Flüchtlinge bevorzugt aufnehmen"

München - Deutschland sollte verfolgte Christen aus dem Mittleren Osten bevorzugt als Flüchtlinge aufnehmen. Dafür haben sich Experten aus Politik, Kirche, Wissenschaft und Nicht-Regierungsorganisationen bei einer Fachtagung der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung (am 29. Juli)  in München ausgesprochen.  Der frühere bayerische Ministerpräsident und langjährige Innenminister Günther Beckstein, bekennender proestantsicher Christ, sagte vor den rund 30 Teilnehmern, er halte es für falsch, dass Deutschland Muslime ebenso bereitwillig aufnehme wie Christen.Die Fachleute wiesen auf die besonders verzweifelte Lage der von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) aus dem Nordirak und Syrien vertriebenen Christen hin. Im Unterschied zu jenen Muslimen, die ebenfalls fliehen mussten, fänden sie weder in Syrien noch in der Türkei eine sichere Zuflucht. Denn auch in den dortigen Lagern gäben oft radikale Muslime den Ton an.



SAGT  DEN  MENSCHEN ENDLICH  DIE  WAHRHEIT!

Wie viel  Zuwanderung braucht Deutschland wirklich?

 Politiker, Parteien und Wirtschaft schweigen beharrlich - die Bevölkerung wird im  Unklaren gelassen und der Arbeitskräftemarkt in Deutschland wird zum Spielball knallharter Wirtschaftsinteressen

Angesichts der gewaltigen Flüchtlingsströme, die Tag für Tag nach Deutschland drängen, bekommt eine Frage immer mehr Gewicht: Wie viel Zuwanderung brauchen wir wirklich? Was ist Wahrheit, was Propaganda? 


Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) verkündete jetzt, Deutschland benötige bis 2050 jährlich mindestens 400000 neue Zuwanderer, um seinen Arbeitsmarkt „stabilisieren“ zu können. Politik und Wirtschaft in Deutschland schweigen  dazu. Wie viele Zuwanderer Deutschland wirklich für seine Wirtschaft benötigt und wie viele wir tatsächlich aufnehmen können: Die Parteien geben keine Stellungnahme ab. Auch die Grünen nicht. Die erst recht nicht. Sie wollen, dass alle kommen dürfen. Und die Wirtschaft selbst legt sich ebenfalls nicht fest. Da geht es aber keineswegs um christliche Nächstenliebe und Fürsorge,  sondern um knallharte Wirtschaftsinteressen.

 

Dem vermeintlichen Arbeitskräftebedarf entgegen stehen Feststellungen, dass allein in Deutschland durch die „elektronische Revolution“ schon in kürzester Zeit 2 – 3 Millionen Jobs ersatzlos wegfallen werden. Es droht Massenarbeitslosigkeit. Arbeit wird bereits jetzt immer mehr zu einem kostbaren und begehrten Gut. Gibt es ein Überangebot auf dem Arbeitsmarkt, aus dem sich Arbeitskräfte fleixibel rekrutieren lassen und Gewerkschaften keine Rolle mehr spielen, sinken auch die Produktionskosten.

 

Und man wundert sich (oder auch nicht), dass angesichts des angeblich immensen Fachkräftemangels in diesem Jahr 19 Azubis im Bereich Kfz.-Mechatronik und Service-Mechaniker, die in der Region Rhein.Main bei einer großen Automarke ihre Ausbildung beendeten, nicht übernommen wurden. Darauf hat ein Leserbrief-Verfasser, Mitglied im Prüfungsausschuss der Innung Rhein-Main-Main, in der „Frankfurter Neuen Presse“ (Ausgabe vom 30. Juli 2015) hingewiesen. Nur der - nicht kündbare - Jugendvertreter habe einen Vertrag bekommen – für ein Jahr.


Erinnern wir uns auch an das große Thema, das vor kurzem auf unseren Seiten für Diskussionsstoff sorgte: Seit 1990 haben über 22 Millionen Deutsche, in der Regel hervorragend ausgebildet Fachräfte, das Land verlassen, weil sie mit den Verhältnissen bei uns nicht mehr einverstanden waren (Stimme: "Wir vermissen die Ehrlichkeit und die Solidarität mit dem Volk") und die im Ausland deutlich bessere Arbeitsmarktchancen  vorgefunden haben. Diese abgewanderten Spezialisten konnten bislang nicht ersetzt werden. Ein verheerender Aderlass, der übrigens von Staats wegen nie analysiert wurde.


Werfen wir noch einen Blick nach Frankreich: Dort hat die Wirtschaft in der Vergangenheit immer wieder die massive Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte gefordert. In den letzten Wahlkämpfen haben alle Parteien dieser Forderung erstmals deutlich widersprochen: „Mit den Zuwanderern soll doch nur Lohndumping betrieben werden.“

 

Seither ist Ruhe.                                                             Hans Martin Schmidt

 

 

Flüchtlinge besuchen Brüder Grimm Festspiele

Hanau - Eritreische und äthiopische Flüchtlinge besuchten eine der letzten Hänsel & Gretel-Aufführungen der Brüder Grimm Festspiele. Begleitet wurden sie dabei von den ehrenamtlichen Betreuerinnen Anja Zeller und Gabriele Lüdecke-Eisenbergvom Arbeitskreis Asyl Hanau. Auch ohne perfekte Sprachkenntnisse bereitete der Nachmittag den Besucherinnen und Besuchern viel Vergnügen, da dank der aufregenden Bühnentechnik und der schauspielerischen Leistung die Handlung des Märchens gut verständlich war.  „Wir haben den Besuch der Aufführung gerne ermöglicht und planen auch im nächsten Jahr wieder den Arbeitskreis Asyl zu unterstützen, so dass Flüchtlinge die Festspiele hier in Hanau erleben können“, sagte Intendant Frank-Lorenz Engel. „Diese Menschen haben oft viel Schreckliches erlebt und stehen vor einer ungewissen Zukunft. Da haben sie es wahrhaftig ein paar Stunden der Unterhaltung und Sorglosigkeit verdient.“                                                      Quelle: Stadt Hanau

 

 

SPD-Ministerin Hendricks:

Länder sollen mehr Sozialwohnungen für Flüchtlinge bauen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesregierung drängt die Länder, wegen der hohen Flüchtlingszahlen den sozialen Wohnungsbau anzukurbeln. "Um bezahlbare Wohnungen zu schaffen und Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen, stehen uns bewährte Programme zur Verfügung. Eine besondere Rolle spielt hierbei der soziale Wohnungsbau", sagte Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).

 

"Diesen müssen und wollen wir stärken", sagte Hendricks. Der Bund stelle den Ländern pro Jahr 518 Millionen Euro für neue Sozialwohnungen zur Verfügung. Die Zweckgebundenheit dieser Mittel sei auf Druck der Länder seit 2007 entfallen.

 

Doch im Rahmen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen "arbeiten wir mit den Ländern darauf hin, dass alle Länder diese Mittel zweckgebunden in den sozialen Wohnungsbau investieren", sagte Hendricks. Auch Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, forderte mehr Sozialwohnungen, um Flüchtlinge unterbringen zu können. "Jedes Jahr brauchen wir im Moment neue bezahlbare Wohnungen im Umfang einer Großstadt", sagte Landsberg der Zeitung.

 

"Die Länder müssen die Förderung des Bundes im vollen Umfang in den sozialen Wohnungsbau stecken und nicht Teile davon in ihre eigenen Haushalte", so Landsberg.



Seehofer: Einwanderungsgesetz darf nicht zu mehr Einwanderung führen

München (dts Nachrichtenagentur) - CSU-Chef Horst Seehofer lehnt die bisherigen Vorschläge für ein mögliches Einwanderungsgesetz ab. "Ich kann hier für die CSU verbindlich erklären, ein Einwanderungsgesetz, dass zu mehr Einwanderung noch nach Deutschland führen würde, wird mit der CSU nicht in Frage kommen", sagte Seehofer der ARD. Alles, was bisher diskutiert werde, hätte eine zusätzliche Einwanderung zur Folge. Die vereinbarte zusätzliche Zusammenkunft mit den Bundesländern soll auf September vorgezogen werden.

 

"Denn, wenn wir mal die kalte oder die etwas schwierigere Jahreszeit erreicht haben, ist es zu spät. Wir müssen im September klar vereinbaren, wie es weitergeht."



"Wir können nicht jedem eine Heimat geben"

Charlotte Knobloch, ehemalige Zentralrats-Präsdentin der Juden,  warnt vor "Heuchelei" in Asyldebatte

München/ Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Charlotte Knobloch, Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde München und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat vor "Heuchelei und leeren Versprechungen" in der Asyldebatte gewarnt. "Wir können nicht jedem eine Heimat geben, der aus Gründen zu uns kommt, die verständlich sind, aber kein Asyl rechtfertigen. Gerade weil wir all jenen angemessen helfen wollen, die in größter Not und Angst ihre Heimat verlassen mussten", schreibt Knobloch in einem Gast-Kommentar für die "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe).

 

Dennoch verunglimpfen "Gesinnungswächter jene rationalen Politiker, die sich dieser Realität und Verantwortung verpflichtet fühlen", so Knobloch. "Das darf nicht sein. Man muss Wahrheiten benennen können, ohne einen Sturm der Entrüstung zu ernten."

 

Deutschland müsse und könne sich nach Jahrzehnten von Wohlstand, Frieden und Freiheit für Hilfesuchende einsetzen. "Doch auch bei uns fehlen Geld und Unterkünfte. Tägliche Exzesse vor Flüchtlingsheimen sind eine Schande für unser Land."

 

Zum Glück gebe es "mutige Menschen, die sich engagieren und gegen Ausländerhass Gesicht zeigen, aber es gibt auch Verunsicherung unter ganz normalen Bürgern, die wir nicht ignorieren dürfen."

 

 

Deutsche Realität

Ganz großes Fernsehen auf Schloss Elmau

 

Herr Gauck, handeln Sie - unbedingt, sofort  - jetzt!

 

Deutschlands wohl bekanntestes Medien-Ehepaar, Frank Plasberg und Gattin Anne Gesthuysen, auf Schloss Elmau. Ein Bild davon können sich heute die Leser der „Bild am Sonntag“ machen. Auf Elmau demonstrierte das sympathische Vorzeige-Ehepaar einmal mehr, wie sehr beiden eine gute Entwicklung unserer Gesellschaft am Herzen liegt. Das alle was haben, wo jetzt noch so wenige was haben und was sein können. Das soll sich, das wird sich ändern.

 

In einer der weltweit anerkanntesten Nobel-Herberge (zuletzt logierten hier die Mächtigen dieser Welt) gab das Ehepaar 12 bis 16 Jährigen (!) theoretische und praktische Tipps für eine solide Berufswahl - im Rahmen der Schloss Elmau TV-Fernsehwerkstatt: Werdet Film-Autor/in, Kamermann/frau, Live-Reporter/in, Studiredakteur/in oder Moderator/in, hieß es in der Einladung. Hier wurde das Tor geöffnet für TV-Jobs mit großartigen Zukunftsperspektiven – ohne lästige und oftmals auch peinliche  Wiederholungen. Ganz großes Fernsehen also!

 

Die Macher der Macher von morgen am Werk! Das nicht jedes Mädchen, nicht jeder Junge sich einen solchen Workshop leisten kann (also ein betuchtes Elternhaus braucht), liegt zwar auf der Hand, aber allein die Idee ist schon höchst lobenswert. Das hatte was! Und mit Geld gar nichts zu tun.

 

Das innovative Medien-Paar, das unlängst wegen einer schon im Vorfeld verunglückten Lobby-Veranstaltung für den Gesamtverband der deutschen Versicherungsiwrtschaft (GDV) eher rein zufällig und ohne persönliches Verschulden in die Negativ-Schlagzeilen geriet, ließ sich diese segensreiche Arbeit - Gott bewahre! - nicht entlohnen, dafür durften sie ein paar Tage – als Gäste des Hauses - in einer Elmau-Suite nächtigen. Verdienter Urlaub nach einem aufreibenden 3-Stunden-Job. Wer hat das schon auf dieser Welt?

 

Plasberg und Gesthuysen (das könnte der Titel für ein neues, noch nie dagewesenes  Talkshows-Format sein!)  - ein  Promi-Paar mit beispielhaftem sozialen Engagement: Ganz bescheiden, beispielgebend. Jetzt sollte der Staat, die Gesellschaft am Zuge sein – und aus tiefstem Herzen und tiefster Seele Dank sagen. Das Bundesverdienstkreuz wird oft für deutlich weniger Gemeinsinn verliehen. An Politiker etwa. 

 

Herr Bundespräsident, handeln Sie! Unbedingt und gleich! 

                                                                        

                                                                                                                HANS VON SATIREN

                                                                                     

 

Medien: Vertrauen verspielt

Das Vertrauen der Bundesbürger in die politische Berichterstattung der Medien ist gering: Lediglich vier von zehn Deutschen haben diesbezüglich „sehr großes“ oder „großes“ Vertrauen, wie eine Studie von Infratest Dimap im Auftrag der Wochenzeitung „Die Zeit“ ergab. Die Mehrheit hingegen, insgesamt 60 Prozent der Befragten, hegt wenig (53%) oder gar kein (7%) Vertrauen. Wer der Berichterstattung der Medien misstraut, wirft ihnen vor allem bewusste Fehlinformation und Manipulation (27%) vor, Einseitigkeit (20%) sowie handwerkliche Fehlleistungen, etwa schlechte Recherchen (15%). Rund jeder zehnte der Befragten bemängelte außerdem die fehlende Unabhängigkeit der Medien.    Quelle: dts-Nachrichtenagentur/Christliches Forum



JUGENDSTILBAD DARMSTADT:

Sommerferien - Spaß für Groß und Klein im Jugendstilbad



Pünktlich zum Ferienbeginn wartet auf alle Kinder,
Jugendliche und Erwachsene jede Menge Spaß und Action im Jugendstilbad!

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Kommt vorbei und probiert es aus. Alle Infos HIER.

Die Angebote sind im regulären Entrittspreis enthalten!


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