Massenschlägerei

in Heidenauer

Flüchtlingsunterkunft

Heidenau (dts Nachrichtenagentur) - In einer Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau ist es am Montagabend zu einer Massenschlägerei gekommen. Nach bisherigen Ermittlungen begann der Streit an der Essensausgabe, als sich ein 37-jähriger Inder vorgedrängelt und dabei eine schwangere Syrerin abgedrängt habe, teilte die örtliche Polizei mit. Als der Ehemann der Frau ins Geschehen eingriff, eskalierte demnach die Situation und es sei zu einer Schlägerei zwischen einer unbekannten Anzahl von Personen gekommen.

 

Dabei seien die Männer mit Stuhlbeinen und anderen Möbelteilen aufeinander losgegangen. Die alarmierte Polizei beendete schließlich die körperliche Auseinandersetzung. Bislang konnten sechs Männer aus Syrien, Indien, Pakistan, Afghanistan und dem Irak als Tatverdächtige identifiziert werden.

 

Sie müssen sich nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Sachbeschädigung verantworten, hieß es seitens der Ordnungshüter weiter.


Kommentar: Die Massenschlägerei hat bei den Medien offenbar viele Ängste ausgelöst, so dass eine Berichterstattung unterblieb. Lesen Sie mehr zum Thema "Medien: Vertrauen verspielt" am Ende dieser Seite. 



Flüchtlingsandrang:

Ungarn sperrt Keleti-Bahnhof in Budapest

Jetzt winkt Österreich durch: "Die Deutschen wollen es so!"


Budapest (dts Nachrichtenagentur) - Ungarn hat den Keleti-Bahnhof, den wichtigsten in der Hauptstadt Budapest, wegen des Flüchtlingsandrangs gesperrt. Bis auf Weiteres würden keine Züge mehr in dem Bahnhof ankommen oder von ihm abfahren, hieß es am Dienstag in einer Lautsprecher-Durchsage. In der sogenannten Transitzone nahe des Keleti-Bahnhofs sollen sich derzeit bis zu 2.000 Flüchtlinge befinden, die auf die Weiterreise nach Deutschland warten.

 

Am Montag hatte die ungarische Polizei aufgehört, Flüchtlinge am Besteigen der Züge in Richtung Österreich und Deutschland zu hindern. Tausende hatten sich daraufhin in die überfüllten Züge begeben, die nach Wien und von dort aus weiter nach Bayern fuhren.


Nach Angaben der österreichischen Polizei waren allein am Montagabend über 3.600 Flüchtlinge in Wien angekommen, von denen sich nahezu alle auf die Weiterreise nach Deutschland gemacht hätten.

 

Nach EU-Recht ist eigentlich das Land für die Flüchtlingsaufnahme zuständig, in dem die Migranten erstmals die Europäische Union betreten. Zuletzt hatten aber Italien, Griechenland und Ungarn, wo die meisten Flüchtlinge in die EU gelangen, die Menschen weitgehend unkontrolliert weiterreisen lassen.

 

500 Flüchtlinge im Railjet 64


München (dts Nachrichtenagentur) - In Bayern war am Montag ein Zug mit vermutlich rund 500 Flüchtlingen angekommen. Der Railjet 64 war hinter der Grenze zu Österreich zunächst außerplanmäßig in Rosenheim gestoppt worden und dann nach München weitergefahren. Wegen Überlastung konnte die Polizei in Rosenheim nur die Hälfte des Zuges überprüfen.

 

Dabei wurden 190 "unerlaubt Eingereiste" (angeblich Syrier) festgestellt, wie die Beamten mitteilten. Die in Rosenheim aus dem Zug gezogenen Flüchtlinge sollen nach der Registrierung ebenfalls nach München in ein Erstaufnahmelager weiterfahren. Nur kurze Zeit später kam ein EuroCity Zug aus Verona mit weiteren 20 Flüchtlingen in Rosenheim an.

 

Weitere Züge werden am Abend erwartet. Ungarn hatte am Morgen die Blockade des Bahnhofs in Budapest aufgehoben. Hunderte überwiegend aus Syrien stammende Flüchtlinge hatten daraufhin die Züge in Richtung Wien, München und Berlin gestürmt.

 

 

"Deutschland braucht Arbeitskräfte"

Deutsche Bank baut Jobs ab

Personalabbau könnte Milliarden verschlingen

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Der anstehende Personalabbau dürfte für die Deutsche Bank teuer werden. In der Bank geht man davon aus, dass Abfindungen und Vorruhestandsregelungen leicht Milliardenbeträge verschlingen könnten, berichtet die Zeitung "Welt am Sonntag". Das gilt insbesondere für Bankmitarbeiter in Deutschland.

 

Bei Tarifpersonal könnten sechsstellige Beträge pro Person fällig werden. Doch gerade in der Zentrale der Bank, wo viele gut bezahlte Angestellte arbeiten, werde das nicht reichen. Es werde erwartet, dass der Konzern betriebsbedingte Kündigungen vermeiden will, so die Zeitung.

 

Die Deutsche Bank hatte im Frühjahr angekündigt, ihre Kosten um weitere 4,7 Milliarden Euro drücken zu wollen. Wie viele Stellen dabei gestrichen werden, ist bislang nicht bekannt. Auch die Verteilung des Abbaus auf Länder und Geschäftsbereiche ist bislang noch unklar.

 

Fest steht, dass in Deutschland 200 Filialen geschlossen werden sollen. Allein dadurch könnten mehr als eintausend Stellen wegfallen, berichtet die Zeitung. Der neue Co-Vorstandschef John Cryan will die Details der künftigen Strategie und des Sparpakets bis spätestens Ende Oktober vorstellen.



Wieviel Fachkräfte werden wirklich gebraucht?

Viele Flüchtlinge kommen nach Deutschland, weil sie hier ein besseres, ein sorgenfreies Leben erwarten. Schnell gutes Geld verdienen, ein Haus haben, die Familie nachkommen lassen. Das sagen sie oft, wenn sie nach ihren Beweggründen gefragt werden. Das sind ihre Hoffnungen, das sind ihre Sehnsüchte. Und die können offenbar nur in Deutschland, dem "Schlaraffenland", erfüllt werden. Aber Vorsicht, diese Hoffnungen könnten sich bald zerschlagen! Deutschland ist keine "Schlaraffenland".

 

Zwar behauptet die Wirtschaft nach wie vor, es würden dringlichst  Arbeitskräfte aller Art, besonders natürlich Fachkräfte, gesucht. Deutschland biete ein Riesen-Reservoir für gutbezahlte Jobs. Das aber scheint in erster Linie Propaganda zu sein: Die Realität sieht ganz  anders aus. Interessante Aspekte dazu heute in einem Artikel von Dieter Hintermeier in der  "Frankfurter Neuen Presse" (FNP/Seite 3). Der Autor zitiert das "Handelsblatt": Das komme zu dem Ergebnis, dass es einen Fachkräftemangel nur in bestimmten Regionen und Berufen gebe: "So in der Pflege, bei Erziehern und in der Gastronomie - sicherlich keine Kernindustrie Deutschlands" (Zitat FNP). Weil angeblich Ingenieure in Deutschland Mangelware sind, überfluteten viele junge Leute diesen Studiengang. Ergebnis: Die wenigsten von ihnen bekamen nach ihrer Ausbildung eine Festanstellung. Die meisten  sind froh, bei einer Leiharbeitsfirma unterzukommen.

 

Autor Dieter Hintermeier verweist auf ein Mittelstandsunternehmen in Usingen: Ein grassierender Fachkräftemangel wurde dort nicht festgestellt. Die Einschätzung des Autors: "Ob Migranten große Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben, scheint ... fraglich." Eine offizielle Statistik der Bundesagentur für Arbeit lasse Zweifel aufkommen. Die meisten Migranten, die in Deutschland in der Regel arbeitslos bleiben, sind übrigens Libanesen (55 Prozent), Iraker (46 Prozent), Afghanen (37,5 Prozent), Iraner (37,1 Prozent).

 

Quelle: Frankfurter Neue Presse, Handelsblatt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

 

 

M i g r a t i o n


"Der Zustrom der Flüchtlinge wird Deutschland in den kommenden Jahren grundlegend verändern" (Zitat DER SPIEGEL, Nr. 36 vom 29.8. 2015)


"Ein Scheitern der Integration kann sich Deutschland ..... nicht leisten. Gescheiterte Integration ist ..... nicht nur Nährboden für Fremdenhass, sie kann auch zum Sicherheitsproblem werden"  (Zitat DER SPIEGEL, Nr. 36 vom 29.8. 2015)



 

m e i n u n g

 

"Und nun, aktuell, zürnt Joachim Gauck über 'Dunkeldeutschland', Sigmar Gabriel über das flüchtlingsfeindliche "Pack" - und auch, wenn sie in der Sache Recht haben: Der Bunespräsident äußert sich so unklug wie der Vizekanzler. Die rechtsradikalen Fremdenhasser ballen sich ja nicht allein in den neueren Ländern. Und was ist geholfen, wenn einer der politisch Mächtigsten rhetorisch auf das Niveau derer sinkt, die mindestens mit den Nazis der Republik sympathisieren, schlimmstenfalls selbst sprachliche oder kriminelle Brandstifter sind?"

 

CORNELIE BARTHELME in der Frankfurter Neuen Presse (Zitat)


 

 

Das ist Deutschland:

Das größte Einwanderungsland der Welt

(hms) Jetzt ist es endlich raus: Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und sein brandenburgischer Amtskollege Dr. Woidke  von der SPD haben als erste ranghohe Regierungspolitiker in Deutschand offiziell davon gesprochen, dass in diesem Jahr mit über 1 Million Flüchtlingen zu rechnen sei. Und in den kommenden Jahren gelten gleiche Zuwachsraten.

 

Die Zahl von 450 000 Flüchtlingen, die das Bundesamt für Migration monatelang gebetsmühlenartig verbreitete, wurde zuletzt soweso nicht mehr geglaubt, auch die von Innenminister de Maiziere  genannte Zahl 800 000 galt schon  nach wenigen Tagen als überholt, auch wenn sie immer noch als 'offizieller Gradmesser' eingestuft und von den Medien ("Hart aber fair") unkritisch übernommen wird.

 

Deutschland ist damit das größte Einwanderungswelt der Welt, stellte Hans-Ulrich Jörges vom  "stern" gestern in der Fernsehsendung "Presseclub" (ARD) fest.

 

Jörges rechnet damit, dass auch in den kommenden Jahren mindestens 1 Million Zuwanderer pro Jahr zu erwarten sind, zumal sich auch "weitere Krisengebiet" auftun würden. Außerdem hole jeder Flüchtling mindestens drei Verwandte nach, sagte Publizist Helmut Markwort (auch im "Presseclub"). 

 

Politiker und Wirtschaftskreise weigern sich trotzdem beharrlich, ihrerseits eine Einschätzung abzugeben, wieviel Zuwanderer Deutschland in den kommenden Jahren überhaupt noch verkraften kann.

 

Hans-Ulrich Jörges nannte gestern auch die Zahl der Flüchtlinge, die vom EU-Land Luxemburg im Juli aufgenommen wurden: 6 (in Worten "Sechs").

 

 

 

80 Prozent der Flüchtlinge

sind Muslime

 

Zentralrat: "Zahl der Muslime in Deutschland wird signifikant steigen"

   

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die islamischen Gemeinden in Deutschland rechnen wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen in diesem Jahr mit erheblichem Zuwachs: "Die Zahl der Muslime in Deutschland wird signifikant wachsen", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe).

 

Er rechne damit, "dass mindestens 80 Prozent" der in diesem Jahr erwarteten 800.000 Flüchtlinge Muslime seien.

 

"Schon jetzt haben wir Moschee-Gemeinden, die sich wegen der Flüchtlinge innerhalb eines Monats verdoppelt haben", fügte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland hinzu.                       Foto über dts Nachrichtenagentur

 

 

ES IST EINE MELDUNG, die wichtig ist: Für die meisten der deutschen Medien ist sie das heute nicht. Warum wohl?


 


 

Medien: Vertrauen verspielt

Das Vertrauen der Bundesbürger in die politische Berichterstattung der Medien ist gering: Lediglich vier von zehn Deutschen haben diesbezüglich „sehr großes“ oder „großes“ Vertrauen, wie eine Studie von Infratest Dimap im Auftrag der Wochenzeitung „Die Zeit“ ergab. Die Mehrheit hingegen, insgesamt 60 Prozent der Befragten, hegt wenig (53%) oder gar kein (7%) Vertrauen. Wer der Berichterstattung der Medien misstraut, wirft ihnen vor allem bewusste Fehlinformation und Manipulation (27%) vor, Einseitigkeit (20%) sowie handwerkliche Fehlleistungen, etwa schlechte Recherchen (15%). Rund jeder zehnte der Befragten bemängelte außerdem die fehlende Unabhängigkeit der Medien.    Quelle: dts-Nachrichtenagentur/Christliches Forum